Virensohn

Ob Bier-Sherpas oder Mangal-Döner. Egal. Stefan und Nick hatten zuletzt fleißig einige Folgen vorproduziert. Denn wer hat vor wenigen Wochen schon geahnt, welche dramatische Situation bevorsteht. Das Coronavirus hält nicht nur Deutschland, sondern auch den Rest der Welt fest im Griff. Was das für den Fußball und “Den macht sogar meine Oma” bedeutet, haben die beiden Virensöhne besprochen.

Bleibt Zuhause – und bleibt vor allem gesund!

ONE HUNDRED AND EIGHTY!

Wann habt ihr euch eigentlich das letzte Mal bei eurer Oma gemeldet? Jaja, ihr habt ewig nicht mehr bei ihr durchgeklingelt und sonntags mal nachgehört, wie es ihr so geht – und schwupps, will sie plötzlich einen Darts-Podcast machen.

Stefan und Nick sind mit “Den macht sogar meine Oma” zurück – und überlegen, ob es sie nicht durch die zurückliegende Darts-WM vom Ascheplatz an den Platz vorm Oche zieht (das ist die lange Matte vor der Scheibe, ihr N00bs!). In der neuen Platzwart-Folge, sozusagen dem Walk-On der frisch aufgezeichneten Episoden, sprechen die beiden Triple-Ones über die lange Winterpause und den aktuellen Spielstand im Tippspiel!

Eigentlich ist mir das wumpe

Ina Aogo und Mira Zuber sind Spielerfrauen. Und haben einen Podcast. Könnte euch eigentlich wumpe sein, Stefan und Nick aber nicht. Denn Podcast und Spielerfrauen – das ist doch das Metier von “Den macht sogar meine Oma”! Doch unzählige Kontaktversuche zu Ina und Mira führten ins Leere, versandeten, blieben unbeantwortet, wurden scheinbar ignoriert, ließen die beiden links liegen. Bis zu jenem Tag als Stefan aufhorchte. Da sprachen die Influencerinnen doch tatsächlich in ihrer frischen Folge über andere Podcaster, nämlich “irgendwelche Nerds, so Leute, die keine Ahnung haben von irgendwas!” Sorry, aber das macht doch sogar meine Oma! Oder etwa nicht? Das Eis war jedenfalls gebrochen. “Sie haben eine neue Sprachnachricht von Ina Aogo”. Die gesamte, epische Insta-Relationship zwischen Stefan und Ina hier exklusiv und ungefiltert in einer neuen Folge. Alles wumpe, aber with love.

Pures Gold

Wie bei allem was Stefan anfasst, wird dem Zuhörer auch hier topp Unterhaltung geboten, gepaart mit Wortwitz, skurrilen Themen rund ums Ballspiel und allem was abseits vom Feld noch so läuft. Der trockene Humor von Nick ist das i–Tüpfelchen: unbedingt reinhören!

Rämedy, Apple Podcast Rezension, 09.07.2019

Stefan und Nick greifen zum Mikrofon. In einer Platzwart-Folge von “Den macht sogar meine Oma” gibt es einen kurzen Nachklapp zum Stadionbesuch beim Bonner SC und den dort vorgetragenen musikalischen Darbietungen.
Außerdem möchten die beiden an dieser Stelle aus SEO-Gründen auch den österreichischen Nationalspieler und Innenverteidiger der TSG 1899 Hoffenheim, Stefan Posch, herzlich Grüßen! Achja: Es wird natürlich wieder jede Menge topp Unterhaltung, schmissige Wortwitze und trockener Humor geboten – wie immer wenn hier skurrile Themen rund ums Ballspiel und allem, was abseits vom Feld noch so läuft, besprochen wird!

Sogar meine Oma macht sich Gedanken

Hey ihr Süßen, da sind Stefan und Nick wieder – euer “geiler Snack für zwischendurch”! (Grüße an den Eintracht-Podcast). In einer neuen Folge “Den macht sogar meine Oma” werden sich Gedanken gemacht: Warum uns podcastende Spielerfrauen nicht antworten (Shame on you, Ina Aogo und Mirjana Zuber), über den menschgemachten Klimawandel und kurze Tippspiel-Teilnahmen.

Always Ready

Mit neuem Logo, neuer Tippspiel-Runde und neuem Elan starten Stefan und Nick in die neue “Den macht sogar meine Oma”-Saison. Und sind ein bisschen traurig, zu selten die bolivianische Liga kommentieren zu können. Aber sie können ja nicht zu allem ihren Senf hinzugeben.

Aber kein Grund für miese Stimmung: Denn das Hörer*innen-Treffen steht kurz bevor. Dafür besuchen wir den Bonner SC bei seinem Heimspiel gegen Alemania Aachen (vrstl. am Samstag 5. Oktober um 14:00, aber noch nicht terminiert. Tickets gibt’s hierzumindest wenn ihr Internet habt). Kommt zahlreich!

Philippe Fallo

Sollen sie’s wirklich machen oder lassen sie’s lieber sein? Stefan und Nick schnappen sich auch in der Fußball-Sommerpause das Mikrofon, um samstags eine extrafrische Folge “Den macht sogar meine Oma” aufzuzeichnen. (Das merkt man schon alleine daran, dass sie zu Beginn das richtige, aktuelle Datum sagen!)

Um pünktlich zur neuen Bundesliga-Saison beim ehrenvollen “Gewinne einen Kasten Bier oder Mate, auch wenn du die Punktevergabe für richtige Tipps nicht verstanden hast”-Tippspiel eine Chance zu haben, solltet ihr euch jetzt schon einmal unter kicktipp.de/sogarmeineoma registrieren. Und um den beiden moderierenden Lausejungs bei einem Heimspiel des Bonner SC aufs Brot zu schmieren, dass ihr beim Tippen viel besser seid als alle anderen, tragt ihr euch am besten für das anstehende Hörer*innen-Treff in der Doodle-Umfrage ein.

Even my grandmother makes it

Zwischen den englischen Wochen von “Den macht sogar meine Oma” sprechen Stefan und Nick dieses Mal wieder über das, worüber sie am besten reden können: Über sich selbst. In der “Platzwart”-Folge werden die akustischen Kalklinien auf dem Spielfeld neu gezogen und zurückgeblickt auf die Abenteuer der vergangenen Wochen. Oder wie man übersetzen würde: Podcast throwback. Wie man Musikrechte klärt, einen Marco-Zietsch-Welthit produziert und wie nach dessen Veröffentlichung ganz Nürnberg Kopf stand, verraten Stefan Anders und Niklas Bohlen.

Between the English weeks of “Even my grandmother makes it” Stefan and Nick talk about what they can talk about best: About themselves. In the “Platzwart” episode, the acoustic lime lines on the playing field are redrawn and a look back is taken at the adventures of the past weeks. Or how to translate: Rückblick auf die letzten Folgen. Stefan Anders and Niklas Bohlen reveal how to clarify music rights, produce a Marco Zietsch world hit and how the whole of Nuremberg stood upside down after its release.

 

Weiter so!

Es wird für Stefan und Nick wieder Zeit, das Green zu keepen, die Linien nachzuziehen und die Tornetze auf Löcher zu untersuchen: Platzwart-Folge!

Und ansonsten: Freut euch mit Nick und Stefan – um die Namen ohne Eitelkeit noch einmal, aber in umgekehrter Reihenfolge genannt zu haben – auf den 1. Mai. Es wird ganz fürchterlich!